FAHRRADkultur Erfolgsgeschichten

Me, my bike & I: Andreas Zeitler, Stuttgart

04.09.2014 – Kreativität, Kritikfähigkeit, Kundenzufriedenheit - für Andreas Zeitler, Video- und Podcast-Produzent aus Stuttgart, hat das viel mit Achtsamkeit für seinen Kopf, Körper und Geist zu tun. Als Wissensarbeiter ist er gern flexibel. Er arbeitet im Coworking0711, einer kreativen Bürogemeinschaft im Stuttgarter Western. Sein bevorzugtes Fortbewegungsmittel ist das Fahrrad. Nicht allein der Gesundheit und der Fitness wegen. Ein Rad kostet nicht viel, stinkt nicht und lässt sich in einer halben Stunde durchputzen. Zudem ist es klein und benötigt wenig Platz.

Ich bin Video-Produzent bzw. Motions Graphic Designer. Ich bin auch sportlich viel auf Achse in Stuttgart. Ich gehe ins Fitness-Studio und treibe draußen auf der Straße Sport. Überall, wohin ich länger unterwegs bin, fahre ich mit dem Fahrrad. Den Rest gehe ich zu Fuß. Öffentliche Verkehrsmittel vermeide ich, wo ich es nur kann.

Ich wohne hier in Stuttgart-Ost und habe seit 2011 mein „Büro“ im Coworking0711. Die Bürogemeinschaft befindet sich in Stuttgart-West. Da fahre ich mit dem Fahrrad hin. Da ich täglich ins Coworking fahre, bin ich also quasi Alltagsradler.

Mit dem Fahrrad zu kommen ist für mich umweltschonend. Ich mag kein Auto haben. Schon allein vom Unterhalt her: Ein Auto kostet viel. Es stinkt. Man muss es putzen. So ein Fahrrad, das hab ich mal in einer halben Stunde durchgeputzt. Das ist schön klein. Das kann ich irgendwo reintragen, wenn ich will.

Das Schöne am Fahrradfahrer sein ist, ich bin halb Auto – halb Passant. Das heißt, ich kann überall da entlang radeln, wo ich als Fußgänger gehen kann. Also fast überall. Oft dort, wo ein Auto eben nicht fahren kann. Ätsch!

Gleichzeitig ist radeln Sport. Ich halte mich fit. Zirka eine halbe Stunde bin ich von mir zu Hause bis ins Coworking0711 unterwegs. Ich wohne in Stuttgart Ost. Das Coworking ist im Westen. Das sind um die 5 km quasi ein Mal quer durch den Kessel. Vom Osten in den Westen geht es stetig bergauf. Ich brauche daher in der Früh ungefähr fünf bis zehn Minuten länger als abends heim. Dann kann ich es fast laufen lassen.

Morgens bin ich schon auch mal verschwitzt. Da muss man sich vorbereiten, ein Handtuch dabei haben und vielleicht noch ein T-Shirt zum Wechseln. Wenn ich keine Termine mit Kunden oder Partnern erwarte, kann ich meine Fahrradhose über den Tag hinweg anbehalten. Das T-Shirt wechsle ich immer. Das ist unangenehm, den ganzen Tag mit einem durchgeschwitzten Shirt dazusitzen. Aber die Hose kann man meistens anlassen. Schuhe sind auch schnell gewechselt.

Spinde haben wir im Coworking-Space leider nicht. Meine Wechselklamotten liegen am Platz im Rucksack. Wir haben uns Kleiderständer eingerichtet. Die sind weiter weg von den Arbeitsplätzen, um die Geruchsbelastung so gering wie möglich zu halten. Das ist sehr sinnvoll. Diese Lösung ist denke ich für alle ok.

Ich fahre total gern Fahrrad. Den Kontakt zu meinen Kunden halte ich ohnehin hauptsächlich übers Internet. Zu einem Initialtermin bin ich natürlich beim Kunden – oder der Kunde bei mir. Hier im Coworking haben wir gute Besprechungsräume. Daher bietet sich ein Treffen auch bei mir vor Ort an.

Videos oder auch Podcasts zu erstellen, hat ein breites Specktrum an Aufgaben. Auf der einen Seite muss eine Publikation geplant werden. Ich kann mich kreativ auslassen, mit Ideen spielen. Ideen klauen natürlich auch. Man nennt das dann selbstverständlich Inspiration bekommen von anderen. Was machen die denn so…

Für unseren Übercast, den Podcast für Mac-User, sprechen jetzt die Promis der Mac-Szene, die wir persönlich gut kennen, folgenden Satz: „Hier ist [Promi-Name] von [Promi-Firma]. Dies ist die neue Folge des Übercasts mit Andreas, Patrick und Sven.“.

Dann die ganze Planung. Sprich, ich organisiere Inhalte, die Texte und die Sprecher, die Musiker und so weiter. Dabei bin ich immer mit dem Kunden in Kontakt. Dazu kommt das Technische. Das macht mir riesen Spaß. Eigentlich bin ich ein Techniker. Es ist jedoch die kreative Komponente, die meine Arbeit interessant für mich macht: Das, was man mit dem Auftraggeber wörtlich vereinbart hat, bildlich rüber bringen. Das ist alles sehr spannend. Und dann natürlich auch die Deadline einzuhalten. Das ist für mich persönlich ein Aspekt, der mir oft nicht behagt – aber eigentlich finde ich Deadlines gut.

Deadline heißt: Bis dahin soll es fertig sein. Darauf arbeite ich dann hin. Die Zeit bis zu diesem Termin ist schon recht stressig. Aber ich weiß: wenn dieses Datum rum ist, habe ich es auch wirklich rum. Ob es jetzt eine “soft” oder eine “hard deadline” ist, kommt auf den Kunden an, wie viel Druck er auf mich ausübt. Dann kann es sein, dass ich zwei Wochenenden durcharbeite. Dann wissen meine Kunden aber auch: Die nächsten zwei Wochen könnt ihr mich vergessen.

Das gute an einer Deadline ist, es ist eine Hilfe bei Perfektionismus. In der Kreativ-Branche sehe ich das sehr häufig. Und da noch einen Kreis hinmalen. Und da noch einen kleinen Schatten. Und hier vielleicht noch ein bisschen Schrift animieren und so. Mit einem Abgabetermin ist Perfektionieren irgendwann einfach vorbei.

Ich war noch nie so ein großer Fan von Perfektionismus. Ich bin eher ein Fan von Dingen, die fertig sind. Die sind dann halt so, wie sie sind. In einem Jahr schaue ich eh auf ein altes Projekt und denke „Oh Gott! Was hast Du denn da produziert!“. Aber zu dem Zeitpunkt war es eben das Geilste, was ich habe abliefern können. Und genau darum geht es in einem kreativen Beruf doch.

Bei Perfektionismus denken viele: Was kann ich noch dazu machen. Der echte Profi feilt hingegen so lange, bis er nichts mehr weglassen kann. Da kann es schon passieren, dass ich eines Morgens aufwache und denke: „Das ist alles Mist! Weg mit dem Scheiß. Das ist die Kernaussage. Das muss kommuniziert werden.“ Und dann gilt es, den Mut zu haben, Dinge wegzulassen.

Wenn ich in einem Projekt drin bin, ist es gar nicht immer so einfach, den klaren Kopf zu wahren. Ich arbeite ja für den Kunden. Wenn der Kunde keinen Minimalismus will, hat man es da natürlich schwer. Dann ist es schon auch mal ein Spagat zwischen dem Kundenwunsch und dem, wofür ich als Designer stehe. Wenn es für mich gar nicht geht, kann ich noch die Trumpfkarte ziehen und sagen „Das ist der aktuelle Trend. So sieht das aus, wie es in der Branche aktuell gemacht wird.“ Trendy ist immer ein gutes Argument.

Diesen Spagat zwischen eigenen Ansprüchen und Kundenwünschen schaffe ich nur über Achtsamkeit. Meditieren ist für mich sowohl Trennung als auch Verknüpfung zur Arbeit. Aus der inneren Einkehr kommt das Wort Aufmerksamkeit. Ich kann nur dann jemandem konzentriert zuhören, wenn ich die Ruhe und Kraft dafür habe. Nur dann nehme ich wahr, was der anderen Person wichtig ist. Wenn ich mich selbst nicht spüre, spüre ich auch mein Gegenüber nicht.

Ich meditiere unter der Arbeit. Im Coworking0711 gibt es eine Abstellkammer. Da kann ich mich mit meinem Stuhl reinsetzen. Außer mir kommt eigentlich nie jemand rein. Da ist es schön ruhig. Und da kann ich eine viertel oder halbe Stunde gut meditieren.

Vom Zeitlichen mache ich es so: Ich komme zur Arbeit und fange erst mal an, meine E-Mails abzuarbeiten. Dann schaue ich, was in den diversen sozialen Netzwerken los ist. Was machen die Leute. Ich checke, was gerade so abgeht.

Dann habe ich einen Bruch drin – das Meditieren. Dieser erleichtert mir den Übergang zur eigentlichen Arbeit. Das ist dann so gegen 11:45 Uhr. Damit lasse ich die Hektik des Morgens mit den vielen E-Mails und Stress und ToDos und dies und das muss noch gemacht werden und das darf ich nicht vergessen… hinter mir.

Nach dem Meditieren ist wieder alles schön ruhig in meinem Kopf. Dann mache ich das E-Mail-Programm zu. Twitter aus. Facebook aus. Dann habe ich Ruhe, um mit meiner Arbeit beginnen zu können.

Mit den stressigen Aufgaben fange ich an, damit ich es hinter mir habe. Ich bin kein großer Fan von E-Mails-Schreiben. Ich habe es am liebsten, wenn mich die Leute anrufen. Das ist ein bisschen gegenläufig mit anderen Menschen meiner Generation. Sehr oft erhalte ich ganz kurze Mails mit einem Satz, wo sie auch einen Tweet hätten schreiben können. Wenn ich die dann bekomme, frag ich mich „Ja, was ist das jetzt für eine Arbeitsanweisung?! Was willst Du mir eigentlich damit sagen? Schreib doch mal ein bisschen ausführlicher!“

Ich bin jemand, der schnell schreibt. Ich kann mit zehn Fingern schreiben. Also tippe ich schon mal so einen Aufsatz runter. Trotzdem fehlt mir beim Schreiben die soziale Komponente. Daher erwischen mich die Leute am besten beim Telefonieren.

Sobald ich mein Final Cut aufmache ist mein E-Mail-Programm aus. Da spielt keine Musik. Da ist es quasi zappenduster. Da verstecke ich mich. Dann bekomme ich auch keine Push-Notifications mehr. Das Telefon liegt mit dem Display nach unten auf dem Tisch. Damit mich keiner stört. Das Einzige was ich dann noch höre ist wwwwwwwwwwwwttwwwwwwwwwwtt – oh, da ruft einer an.

Mails bzw. das Telefonieren sind eine Arbeitsgrundlage für mich. Den Ablauf – mit Mails und dann meine Aufgaben – habe ich deswegen gewählt, weil ich viel mit anderen kooperiere. Häufig kommt es mir so vor, dass Kollegen – oder auch ich – auf Anweisungen warten. Wenn ich vormittags Mails abarbeite, sende ich Feedback raus und bekomme meine Arbeitsanweisungen, die ich am Nachmittag umsetzen kann.

Mir macht arbeiten Spaß, wenn ich alles habe, das ich für das Podcasten oder mein Final Cut brauche. Zum Beispiel bei Videos: Das Storyboard steht, das Script ist geschrieben, die Musik ist ausgesucht, die Texte sind geliefert. All diese Dinge sind abgesegnet vom Kunden und liegen auf meinem Schreibtisch. Ich kann also losarbeiten. Genau genommen ist das, was dann kommt, eigentlich erst meine richtige Arbeit.

Ich habe für mich gemerkt, ich fühle mich total unwohl, wenn ich dies nicht habe. Aktuell arbeite ich an einem Projekt, das dreigeteilt ist und aus einem Guss erscheinen soll. Für den ersten Teil habe ich alles zusammen und könnte anfangen. Bei Teil 2 und 3 fehlt aber noch die Musik. Ich fühle mich total gehemmt, mit dem ersten Teil anzufangen. Die ganze Zeit geistert in meinem Kopf rum: Lass uns doch noch die Musik für die anderen beiden Teile aussuchen. DANN kann ich erst anfangen.

Ich bin ein digital native. Ich mache mein Mindmapping auf dem Computer. Ich erarbeite Storyboards am liebsten auf dem iPad. Da ich dort auch eine Szene zeichnen kann. Ich habe hier im Coworking die idealen Bedingungen sowohl für die Vorbereitung und Organisation meiner Produktionen als auch für meine kreative Arbeit. Das Schöne am Coworking ist, Du hast viel Freiraum für das, was Du machen möchtest. Gut, nackt ins Büro kommen, ist jetzt vielleicht nicht ideal. Doch für alles andere, das niemanden in der Gruppe stört, hast Du hier alle Freiheiten.

Mir ist nicht nur gesundheitlich ein Bedürfnis, öfter meine Position zu wechseln. Da kommt jetzt wieder dieser Freiraum ins Spiel. Ich habe recht früh schon ein Stehpult für mich eingerichtet. Dazu habe ich einen Stuhl plus einen Sitzball. Seit einigen Wochen haben wir hier im Coworking offiziell Stehpulte. Da habe ich mir gleich eins geschnappt. Peggy, die neben mir sitzt, hat dann noch eine Anti-Rutsch-Folie draufgeklebt.

Manchmal, wenn ich an meine Aufgabe rangehen möchte, ist da eine Blockade. Mein Körper ist gerade nicht offen für kreative Ideen. Deswegen geht es nicht voran. Dann weiß ich, ich muss mich bewegen. Wenn ich mich dann hinstelle, ist meine Brust frei. Ist mein Brustkorb frei, ist der Geist offen und ich kann viel besser arbeiten. Kopf, Körper und Geist ist eines. Leider hören wir auf unseren Körper nicht immer so genau. Das haben wir verlernt.

Ich werde gern mal von den Coworkern ausgelacht, wenn ich auf meinem Sitzball unter dem Tisch liege. Ich setze mich drauf und rolle nach vorn. Dann bin ich schon so weit unter der Arbeitsplatte, dass nur noch der Kopf rausschaut. Das ist natürlich ein lustiges Bild. Dann lachen wir zusammen. Das hat etwas befreiendes und schönes. Gleichzeitig wird akzeptiert, dass ich das so mache.

Die Leute hier schauen Dich an und sagen „Du liegst jetzt unterm Tisch!“ „Ja, tue ich.“ „Ok. Dann liegst Du halt jetzt unterm Tisch.“ So ungefähr. Dadurch, dass wir hier alle kreative Freelancer sind, ist das völlig in Ordnung. Wir Freigeister akzeptieren einander, wie wir sind.

Ich entwickle mich mit meiner Firma gerade von einem Einzelunternehmertum zu einem Mehr-Mann-Unternehmen. Ich frage mich nun natürlich, wie ich mich dahin bewege. Da mache ich mir Gedanken, was für eine Firma soll das sein. Ich wünsche mir von Mitarbeitern, dass sie selbst so frei arbeiten können wie ich. Am besten dort, wo sie leben. Was mir auch wichtig ist, weil ich von meiner Unternehmensidee Leute ansprechen möchte, die Kinder haben. Sie sollen die Chance bekommen, auf Halbtagsbasis weiterzuarbeiten. Auf Projektbasis oder eben auf Stundenbasis. So wie es ins Leben passt.

Lebensumstände sollen nicht die Befähigung beeinflussen, weiterarbeiten zu können. Daher ist Arbeiten über das Internet Gold wert. Denn die Leute können sich ums Kind kümmern, um bei diesem Beispiel zu bleiben. Solange sie die vereinbarten Leistungen abliefern, ist das doch auch in Ordnung.

Für mich ist ja nur relevant, dass die Firma eine Qualität liefert, die der Kunde haben und die ich anbieten möchte. Damit wir weiter gebucht werden und unser Bestehen gesichert ist.

In den Aufbau einer größeren Firma fließt so viel mit rein. Mir ist für die Unternehmenskultur zum Beispiel Gleichberechtigung wichtig. Dass mit mir sowohl Männlein als auch Weiblein arbeiten können. Oder auch, dass niemand bevorteilt wird und wie wir uns organisieren. Ob wir flach strukturiert sind oder eher hierarchisch.

Ich bin der Meinung, dass es eine gewisse Hierarchie geben muss. Ich lasse mir gern in unternehmerische Entscheidungen reinreden, wenn ich merke, der andere hat Recht. Ungern zwar, doch wenn der andere Recht hat, hat er Recht.

Das bringt mich zurück zum Fahrradfahren. Radeln ist ein totaler Stimmungsaufheller. Dadurch, dass das Blut in Wallung ist, ist man bereits in der Früh gut gelaunt. Zugegeben, bei jedem Wetter nutze ich das Rad nicht. Wenn es regnet, dann tatsächlich nicht. Auch an Tagen, zu denen ich mit Kunden verabredet bin, fahre ich – widerwillig zwar – mit Öffis. Aber mich merke, dass ich für Kritik offener bin, wenn ich mit dem Fahrrad ins Coworking gefahren bin. Da ist schon was dran.

Weiterlesen: Zum Profil von Andreas Zeitler – Impulsgeber der Initiative Lebens- & Arbeitswelten mit Zukunft.

Fotografiert und durch das Gespräch geführt hat Franziska.

Me, my bike & I

Mit der Serie “Me, my bike & I” stellen wir Alltagsradler vor. Wer sind sie. Wie leben und arbeiten sie. Welche Herausforderungen meistern sie. Was verbinden sie mit FAHRRADkultur. Wir freuen uns über Vorschläge aus unserer Community und auf weitere Foto- & Film-Reportagen.

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